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SUMMARY:BRING THEM HOME NOW! Solidaritätskundgebung für die Geiseln der Hamas.
DESCRIPTION:Foto: Deutsch-Israelische Gesellschaft Region Stuttgart e.V.\nhttps://www.facebook.com/photo?fbid=1285068540331467&set=pcb.1285068733664781\nDienstag\, 7. Oktober 2025\, 17:00 Uhr\, Porta-Nigra-Platz\nAm 7. Oktober jährt sich das antisemitische Massaker in der Negev-Wüste zum zweiten Mal. Wir rufen zur Solidarität mit den Menschen in Israel auf. Wir fordern die Freilassung aller noch in palästinensischer Geiselhaft verbliebenen Entführten.\nSieben von ihnen haben auch die deutsche Staatsbürgeschaft. Aber was tut Deutschland\, um sie freizubekommen? \nDie Veranstaltung auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/events/1296668381651712
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SUMMARY:Dr. Abdel-Hakim Ourghi: "Die Liebe zum Hass. Israel\, 7. Oktober 2023."
DESCRIPTION:Lesung und Diskussion\n„Als aufgeklärter und liberaler Muslim bin ich fest davon überzeugt\, dass ein friedliches Miteinander von Juden und Muslimen möglich ist“\, schreibt Abdel-Hakim Ourghi in seinem neuen Buch „Die Liebe zum Hass. Israel\, 7. Oktober 2023.“ Er möchte mehr Aufmerksamkeit wecken für den islamischen Antisemitismus\, den er für brandgefährlich hält. Die weltweiten Reaktionen auf den 7. Oktober 2023 haben ihn schockiert. Freudige Genugtuung aus dem rechten und dem linken Lager verband sich mit Ressentiments\, die er bis in den Frühislam zurückführt. Die gespaltene israelische Gesellschaft war nach seinem Verständnis das Einfallstor für diesen terroristischen Akt\, der sein Ziel erreicht hat: Hass zu säen und der Weltgemeinschaft zu demonstrieren\, Israel trage die alleinige Verantwortung für die gesamte Tragödie. Ehrlichkeit gegenüber den eigenen Motiven – etwa die Beanspruchung der Opferrolle – wird der erste Schritt zu einem friedlichen Miteinander sein. Und: Es ist wichtig\, dass der Islam entpolitisiert wird … \nAbdel-Hakim Ourghi wurde 1968 in Algerien geboren und kam mit 23 Jahren als „indoktrinierter Antisemit“ nach Deutschland. Juden galten ihm als Täter\, Muslime hingegen als Opfer. Ein Zerrbild\, eingebläut in Moscheen\, arabischen Schulen und Hochschulen.\nHeute leitet er den Fachbereich Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.\nZuletzt war von ihm erschienen „Die Juden im Koran. Ein Zerrbild mit fatalen Folgen.“ \nDie Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1526031362154200 \nDer Eintritt ist frei.\nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de. \n\nEine Rezension des Buches „Die Liebe zum Hass“ ist im DIG Magazin\, der Zeitschrift der Deutsch-Israelischen Gesellschaft\, Ausgabe 1 2025 / 5785 erschienen. Die Ausgabe kann auch als PDF heruntergeladen werden. Die Rezension findet sich auf S. 51. Dort wird auch auf das zuvor erschienene Buch „Die Juden im Koran“ eingegangen.
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SUMMARY:Ein Abend mit Ahmad Mansour
DESCRIPTION:Gemeinsam mit Keren Hayesod lädt die AG Trier der DIG herzlich ein zu einem Abend mit dem deutsch-israelisch-arabischen Psychologen und Autor Ahmad Mansour:\nDonnerstag\, den 3. Juli 2025\, 19:00 Uhr\, in der Jüdischen Kultusgemeinde\, Kaiserstr. 25\, 54290 Trier. \nAhmad Mansour ist Muslim und gebürtiger Israeli. Er lebt seit 2004 in Deutschland\, wo er sich vor allem in Projekten und Initiativen gegen Antisemitismus und Islamismus und für die Förderung von Demokratie und Toleranz einsetzt. Er war bis Ende 2017 Vorsitzender Sprecher des Muslimischen Forums Deutschland e.V. und bis 2017 Programmdirektor bei der European Foundation for Democracy in Brüssel. Er hat verschiedene Preise erhalten\, unter anderem als erster Muslim die Josef-Neuberger-Medaille der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf. \nEin konkretes Thema wurde für die Veranstaltung bewusst nicht gewählt angesichts der sich derzeit schnell ändernden Situation\, in der sich Israel befindet\, das in einen Mehrfrontenkrieg gegen den Iran und dessen Helfer gezwungen worden ist: gegen diejenigen\, die den jüdischen Staat erklärtermaßen vernichten möchten. Das genaue Thema wird Ahmad Mansour von der aktuellen Entwicklung abhängig machen. \nIhre Spenden im Rahmen dieser Veranstaltung dienen der physischen und geistigen Rehabilitation der Menschen in den Kibbuzim und Ortschaften in Israel\, die am 7. Oktober überfallen\, verletzt und deren Hab und Gut zerstört wurden. Vielen Dank! \nAnmeldung bitte bis 1. Juli 2025 an: Stella Syrkin\, syrkin@keren-hayesod.de \nDie Ankündigung auf unserer Facebookseite:\nhttps://www.facebook.com/events/1029054589380980/
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SUMMARY:Dr. Yehezkel Caine: "How to rebuild trust after trauma?"
DESCRIPTION:Foto: www.colourbox.de \nVortrag\nThe Psychotrauma Center at Herzog Medical Center in Jerusalem has doubled ist staff and treatment hours to meet the rising mental health needs of children and families accected by the ongoing conflict and thus traumatiziation. The clinic provides evidence based interventions\, training\, and research as services to communities and individuals before\, during and after trauma. It serves as a multi-cultural center for Jews\, Arabs and Christians. Tailored programs for specific groups link young adults and a community center with low intensity care were developed with the aim of rebuilding emotional safety and trust. Dr. Yehezkel Caine\, President of Herzog Medical Center in Jerusalem\, will talk about the services of the medical center for the treatment of psychotrauma\, its therapies\, and programs. \nDer Vortrag wird organisiert von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Trier in Kooperation mit den Abteilungen der Universität Trier für Wirtschaftspsychologie und für Klinische Psychologie und Psychotherapie\, sowie dem PsychoTraumaNetzwerk Trier. \nUniversität Trier\, Psychotherapieambulanz\, Am Wissenschaftspark 25-27\, Raum EG 2.24\, 54296 Trier\nDie Teilnahme ist kostenlos. Der Vortrag ist in englischer Sprache.\nDie Veranstaltung ist mit 2 Fortbildungspunkten bei der LPK-RLP zertifiziert.\nWir bitten um Anmeldung unter buckingham@uni-trier.de \nDie Veranstaltung auf Facebook:\nhttps://www.facebook.com/events/1759685801307801 \n 
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SUMMARY:Gemeinsames Gedenkten an Shiri\, Ariel und Kfir Bibas
DESCRIPTION:Sonntag\, 9. März\, 14 bis 16 Uhr\, Hauptmarkt Trier\n\n\nAm kommenden Sonntag\, den 9. März\, gedenken wir der Bibas-Familie – Ariel\, Kfir und Shiri -\, die am 7. Oktober 2023 von palästinensischen Terroristen entführt und kurze Zeit später ermordet wurde. Die Veranstaltung erinnert an ihr Schicksal und setzt ein Zeichen gegen Terror und Antisemitismus.\n\nWir laden alle ein\, gemeinsam innezuhalten\, die Erinnerung wachzuhalten und Solidarität mit den Opfern des Terrorangriffs von Hamas und anderen islamistischen Gruppen vom 7. Oktober und ihren Angehörigen zu zeigen – insbesondere mit jenen\, die noch immer in Geiselhaft sind\, sowie allen\, die am oder nach dem 7. Oktober ermordet wurden.\n\nImmer noch sind 59 Geiseln in den Händen der Hamas. Wir vergessen sie nicht und fordern ihre bedingungslose Freilassung.\n\n\n\n\n\nEs rufen auf:\n• Jüdische Kultusgemeinde Trier\n• Hinenu – Jüdischer Studierendenverband Rheinland-Pfalz/Saarland\n• Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Trier\n• Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung (IIA)
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SUMMARY:Dr. Lars Henrik Gass: "Konformitätsdruck im Kulturbetrieb. Anmerkungen zur Logik antisemitischer Kampagnen"
DESCRIPTION:Lars Henrik Gass\, Foto: Kurzfilmtage \nVortrag und Diskussion\n„Ich habe unterschätzt\, dass weite Teile des Kulturbetriebs den Antisemitismus und das Ressentiment als eine Art von ritueller Vergemeinschaftung benötigen. Der Kulturbetrieb ist mit Reinheitsfantasien beschäftigt. Das konnte man auch an der letzten Documenta sehen. Eigentlich verbindet uns alle im Kulturbetrieb nichts. Wir leben alle in mehr oder weniger prekären beruflichen Verhältnissen\, und das einzige\, was diese Vergemeinschaftung fiktional herstellen kann\, ist der Hass auf Israel. Der neue Antisemitismus zeigt sich sehr stark als israelbezogener Antisemitismus\, als sogenannter Antizionismus.“\nLars Henrik Gass im Interview mit JÜDISCHE ALLGEMEINE\, 6.5.24. \nLars Henrik Gass studierte und promovierte an der Freien Universität Berlin bei Karsten Witte und Winfried Menninghaus. Seit 2025 ist er als Gründungsdirektor des Hauses für Film und Medien Stuttgart tätig; in den Jahren 1997 bis 2024 war er Leiter der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen\, 1996 bis 1997 Geschäftsführer des Europäischen Dokumentarfilm Instituts in Mülheim an der Ruhr. Er publizierte zahlreiche Essays\, Kritiken und Vorträge zu Film\, Fotografie und kulturpolitischen Themen\, insbesondere zu Theorie und Zukunft von Filmfestivals und Kino sowie zur Entwicklung der Film- und Kulturförderung\, u.a. in Filmdienst\, Frankfurter Allgemeine Zeitung\, Freitag\, Konkret und Lettre International. Er ist Herausgeber des Buchs „Hellmuth Costard: Das Wirkliche war zum Modell geworden“ (2021) und Mitherausgeber von „Provokation der Wirklichkeit. Das Oberhausener Manifest und die Folgen“ (2012) sowie „after youtube. Gespräche\, Porträts\, Texte zum Musikvideo nach dem Internet“ (2018). Als Autor veröffentlichte er die Bücher „Das ortlose Kino. Über Marguerite Duras“ (2001)\, „Film und Kunst nach dem Kino“ (2012/2017\, englische Ausgabe 2019)\, „Filmgeschichte als Kinogeschichte. Eine kleine Theorie des Kinos“ (2019) sowie „Objektverlust. Film in der narzisstischen Gesellschaft“ (2025). 2024 wurde er mit der Ernst-Cramer-Medaille der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft ausgezeichnet „für seine Zivilcourage\, seinen Anstand und für sein Rückgrat angesichts des antisemitischen Ressentiments“. \nGemeindesaal der Synagoge Trier\, Kaiserstraße 25\nDer Eintritt ist frei.\nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de. \nMitveranstalterin ist die Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier
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SUMMARY:Back to Maracanã
DESCRIPTION:Donnerstag\, 28. November 2024 um 19:00 Uhr im Filmtheater Broadway\, Paulinstraße 18\, 54292 Trier\nEine Veranstaltung der AG Trier der Deutsch-Israelischen Gesellschaft im Rahmen der 10. Israelischen Kulturtage Trier \nAb 0 Jahren 92 Minten Deutschland 2019 R: Jorge Gurvich D: Asaf Goldstien\, Antônio Petrin\, Hadas Kalderon\, Rom Barnea\, Ole Erdmann \nRoberto ist frisch geschieden und wohnt wieder bei seinem Vater Samuel in dessen 2-Zimmer-Wohnung in Tel Aviv. Beide lieben den brasilianischen Fußball\, der Mannschaft ihres Heimatlandes. Robertos elfjähriger Sohn Itay findet Fußball total langweilig und hat auch keine Lust auf seinen Vater und den Großvater. Als Samuel erfährt\, dass er nicht mehr lange leben wird\, kratzt er seine Ersparnisse zusammen und setzt sich mit seinem Sohn und seinem Enkel in einen Flieger nach Brasilien – wo gerade die Fußballweltmeisterschaft stattfindet. Sein Traum ist: noch einmal zum Endspiel in den Tempel des Fußballs\, das Maracanã-Stadion. Ein wilder Trip in einem Wohnmobil beginnt\, der jeden von ihnen verändert. Back to Maracanã ist ein wunderbar leichtes Roadmovie zwischen Kulturen und Generationen. Mit Sensibilität und Humor erzählt der Film von den großen Themen des Lebens: Familie\, Heimat\, Fußball und Essen. Eine aufregende und anrührende Reise zwischen Campingplätzen\, Grillfesten\, Ticketbüros und Stadien – nicht nur für Fußballfans. \nEintritt 5 €\nTickets & Reservierung:\nhttps://www.broadway-trier.de/filme/deutsch-israelische-kulturtage-trier-back-to-maracana-40125/
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SUMMARY:ROZHINKES: DIE VELT IZ A TEATER - EINE GESUNGENE HOMMAGE AN MOLLY PICON
DESCRIPTION:Foto: ROZHINKES \nDas Trio Rozhinkes hat sich 2011 anlässlich einer Jüdischen Woche gegründet. Es besteht aus der Musikerin Luba Meyer\, Gesang und den Musikern Samuel Seifert mit Violine und Harmonika sowie Tilman Löser auf dem Piano. \nIhre Musik ist ein Genuss aufgrund der lebhaften tanzmelanchollischen Träumereien der osteuropäischen Klezmermusik. Aber man hört von ihnen auch jiddisch-humorige Geschichten\, sehnsüchtige Liebeslieder und traurige Moritaten. Das Trio steht für höchste musiklische Qualität\, leidenschaftliche Perfomance und künstlerische Authentizität. Es arbeitet regelmäßig mit anderen künstlerischen Ensembels zusammen\, wie dem „Theater der Jungen Welt“\, dem Leipziger Synagogalchor\, dem Kinderchor des MDR und dem Gewandhauskinderchor aus Leipzig. \nDieses Trio miterleben zu dürfen ist ein besonderes Ereignis\, und man versäumt etwas\, es nicht in Trier gehört zu haben. \nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de. \nDas Konzert findet statt im Rahmen der 10. Israelischen Kulturtage Trier. Es wird gefördert durch den Zentralrat der Juden in Deutschland.
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SUMMARY:Jan Feddersen: "Queers for Israel"
DESCRIPTION:Foto: Jan Feddersen / privat\nVortrag und Diskussion\nTeile der LGBTI*-Community machten im Sommer während der CSD-Saison Furore – unangenehme. „Queers for Palestine“ ist ihre Parole. Sie paktierten offen mit propalästinensischen Strömungen\, die der Hamas zuneigen. Sie behaupten\, besonders rührig in Berlin: Queere Szenen und Kulturen in Israel würden von Israels Regierenden instrumentalisiert\, um sich rassistisch gegenüber arabischen Menschen zu profilieren. In Wahrheit wird Israel als queerfreundlichste Region im Nahen Osten dämonisiert. \nDie jüdische Tradition in Europa\, ganz im Sinne Magnus Hirschfelds\, fordert: Aufklärung. Und wir fragen: Warum folgen queere Menschen einem homo- und transphoben Regime? \nJan Feddersen\, Jahrgang 1957\, ist seit vielen Jahren Redakteur der in Berlin erscheinenden Tageszeitung TAZ. Buchveröffentlichungen: „Meine Sonnenallee. Notizen aus Neukölln“ und „Kampf der Identitäten“ und „Phrase unser“ (mit Philipp Gessler). Seine Themen: Vergangenheitspolitiken\, Pop\, besonders der Eurovision Song Contest\, und Queeres. \nDer Eintritt ist frei.\nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de. \nDie Veranstaltung findet statt im Rahmen der 10. Israelischen Kulturtage Trier. Die Kulturtage werden am 30. Oktober um 19 Uhr im Foyer des Theaters Trier eröffnet mit einem Vortrag von Dr. Katarina Barley über die Beziehungen der EU zu Israel. Schirmherr der Veranstaltung ist Oberbürgermeister Wolfram Leibe. Anmeldungen bitte über obige E-Mail-Adresse. \nAm 6.11.24 wird im Rahmen der Kulturtage Dr. Matthias Küntzel referieren zum Thema „Der 7. Oktober und der Holocaust“. Siehe https://t1p.de/hd0ot\nInfos zu den weiteren Veranstaltungen der Reihe werden ebenfalls bald folgen.
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SUMMARY:Golda - Israels Eiserne Lady
DESCRIPTION:Donnerstag\, 7. November 2024 um 19:00 Uhr im Filmtheater Broadway\, Paulinstraße 18\, 54292 Trier\nEine Veranstaltung der AG Trier der Deutsch-Israelischen Gesellschaft im Rahmen der 10. Israelischen Kulturtage Trier \nAb 12 Jahren 102 Minuten Großbritannien 2023 R: Guy Nattiv D: Helen Mirren\, Liev Schreiber\, Camille Cottin\, Rami Heuberger\, Dominic Mafham\, Ellie Piercy \nIm Oktober 1973 blickt die ganze Welt auf Israels Premierministerin Golda Meir. Nach dem Überraschungsangriff auf die Golanhöhen und die Sinai-Halbinsel durch Ägypten\, Syrien und Jordanien liegt das Schicksal der Nation in ihren Händen. Von ihrem ausschließlich männlichen Kabinett wird sie mit strategischen Ratschlägen überschüttet. Gefangen zwischen dem Wunsch\, Blutvergießen zu verhindern\, und der politischen Verantwortung gegenüber Israel muss Golda Entscheidungen treffen\, von denen nicht nur die Zukunft ihres Landes\, sondern auch unzählige Menschenleben auf beiden Seiten abhängen. \nEintritt 5 €\nTickets & Reservierung:\nhttps://www.broadway-trier.de/filme/deutsch-israelische-kulturtage-trier-golda-israels-eiserne-lady-40123/
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SUMMARY:Dr. Matthias Küntzel: "Der 7. Oktober und der Holocaust"
DESCRIPTION:Foto: Matthias Küntzel\nVortrag und Diskussion\nWie ein Dogma wiederholen manche Historiker die Behauptung\, die Morde der Hamas hätten mit dem Holocaust nichts zu tun. Sie wenden sich damit gegen das Offensichtliche. Die Beziehungen\, die den Antisemitismus der Hamas mit dem der Nazis verbinden und die wissenschaftliche Literatur\, die diesen Zusammenhang belegt\, kann mittlerweile nur noch übersehen\, wer sie übersehen will. Seit dem 7. Oktober 2023 lässt sich die Holocaust-Geschichte von der Gegenwart nicht länger trennen. \nEs gibt Stränge der Kontinuität\, die den antijüdischen Terror der SS-Einsatzgruppen mit dem der Hamas verbinden. Diese Stränge wird unser Referent nachzeichnen und dabei auch auf die Argumente eingehen\, mit denen versucht wird\, die Kontinuität zu bestreiten. \nDr. Matthias Küntzel ist Politikwissenschaftler und Historiker\, der mehrere Bücher über den Iran und die deutsch-iranischen Beziehungen veröffentlicht hat. Er war zwischen 1984 und 1988 als Atomexperte bei der grünen Bundestagsfraktion angestellt und ist heute u.a. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Mitglied im advisory board der in New York ansässigen Organisation United Against a Nuclear Iran. 2011 verlieh ihm die Anti-Defamation League wegen seines Engagements gegen Antisemitismus den Paul-Ehrlich-Günther Schwerin Menschenrechtspreis. 2022 wurde er von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover mit dem Theodor Lessing-Preis für aufklärerisches Denken und Handeln ausgezeichnet. Mehr Informationen auf www.matthiaskuentzel.de. \nDer Eintritt ist frei.\nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de. \nDie Veranstaltung findet statt im Rahmen der 10. Israelischen Kulturtage Trier. Die Kulturtage werden am 30. Oktober um 19 Uhr im Foyer des Theaters Trier eröffnet mit einem Vortrag von Dr. Katarina Barley über die Beziehungen der EU zu Israel. Schirmherr der Veranstaltung ist Oberbürgermeister Wolfram Leibe. Anmeldungen bitte über obige E-Mail-Adresse. \nAm 13.11.24 wird im Rahmen der Kulturtage Jan Feddersen referieren zum Thema „Queers for Israel“. Siehe https://t1p.de/iwznz\nInfos zu den weiteren Veranstaltungen der Reihe werden ebenfalls bald folgen. \n 
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SUMMARY:Eröffnungsveranstaltung der 10. Israelischen Kulturtage
DESCRIPTION:Foto: Katarina Barley\nMit Vortrag von Dr. Katarina Barley über die Beziehungen der EU zu Israel am Mittwoch\, 30. Oktober\, um 19:00 Uhr im Foyer des Theaters Trier.\nKatarina Barley ist seit Juli 2019 Abgeordnete des Europäischen Parlaments und eine von dessen vierzehn Vizepräsident:innen. Sie war Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Europawahlen 2019 und 2024. Sie gehört seit dem 11. Dezember 2021 dem SPD-Parteivorstand an.\nSchirmherr der Veranstaltung ist Herr Oberbürgermeister Wolfram Leibe. Moderieren wird den Abend Doctor Medic Mark Indig\, Vorsitzender der DIG Trier. Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet das Klezmer-Ensemble „Chiribim“. \nEinlass ist um 18:30 Uhr. \nProgramm\n– Israelische Hymne haTikwa und Deutsche Nationalhymne\nGrußworte\n– Indendant Manfred Langner für das Theater Trier\n– Oberbürgermeister Wolfram Leibe als Schirmherr\n– Yoram Illi-Ehrlich\, Präsidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft\n– Prof. Dr. Eva Martha Eckkrammer\, Präsidentin der Universität Trier\n– Deborah Frank für die DIG Trier\n– Musik\n– Ansprache von Doctor Medic Mark Indig\, Vorsitzender der DIG Trier\n– Vortrag von Dr. Katarina Barley mit anschließender Fragerunde\n– Musik\nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de. \nVorschau auf kommende Veranstaltungen im Rahmen der 10. Israelischen Kulturtage:\nAm 6.11.24 wird im Rahmen der Kulturtage Dr. Matthias Küntzel referieren zum Thema “Der 7. Oktober und der Holocaust”.Siehe https://t1p.de/hd0ot\nAm 13.11.24 wird im Rahmen der Kulturtage Jan Feddersen referieren zum Thema “Queers for Israel”. Siehe https://t1p.de/iwznz
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SUMMARY:365 Tage nach dem 7. Oktober - Kundgebung und Gedenkmarsch
DESCRIPTION:#bringthemhomenow – Kundgebung mit GedenkmarschStartpunkt: Porta-Nigra-Platz Trier\n07. Oktober\, 17:30 Uhr\n\nVeranstaltet von Run for their lives. Die AG Trier der DIG ist Mitveranstalterin.
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Stephan Grigat: "Konstellationen nach dem 7. Oktober: Israels Verteidigung und die deutsche Iran-Politik"
DESCRIPTION:Die Vernichtungsaktion der Hamas und das Pogrom in Südisrael waren nur durch jahrelange Unterstützung aus Teheran möglich\, und die Voraussetzung für diese Unterstützung waren die Milliardengeschäfte deutscher Unternehmen mit dem iranischen Regime\, die in den letzten Jahrzehnten von ausnahmslos allen deutschen Parteien und Regierungen gefördert wurden. Solange es zu keiner 180-Grad-Wende in der Politik gegenüber dem Regime im Iran kommt bleiben die Solidarisierungen mit dem angegriffenen Israel genauso billige Rhetorik wie die formelhaften Beschwörungen eines „Nie wieder“ und „Wehret den Anfängen“. Vor diesem Hintergrund wird der Vortrag die Bedrohungssituation Israels nach dem 7. Oktober skizzieren und verdeutlichen\, inwiefern die konsequente Bekämpfung der Hamas\, der Hisbollah und des iranischen Regimes die Voraussetzung für jegliche Verbesserung der Situation im Nahen und Mittleren Osten ist. \nStephan Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und Leiter des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen. Er ist Research Fellow an der Universität Haifa und am London Center for the Study of Contemporary Antisemitism\, Autor von „Die Einsamkeit Israels: Zionismus\, die israelische Linke und die iranische Bedrohung“ (Konkret 2014)\, Herausgeber von „Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart: Erscheinungsformen – Theorien – Bekämpfung“ (Nomos 2023) und Mitherausgeber von „Erinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust und der Historikerstreit 2.0“ (Verbrecher Verlag 2023). \nGemeindesaal der Synagoge Trier\, Kaiserstraße 25\nDer Eintritt ist frei.\nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de.
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SUMMARY:Tiktok-Intifada und 7. Oktober
DESCRIPTION:Foto: Lennard Schmidt \nDienstag\, 21. Mai 2024 um 19:00 Uhr in der Synagoge Trier\, Kaiserstraße 25\, 54290 Trier\nMit einem Input von Lennard Schmidt\, Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung (IIA) \nDer Referent zum Inhalt: \n„Am 7. Oktober stürmten Einheiten der Hamas den israelischen Grenzzaun und richteten unter der Zivilbevölkerung ein Massaker an. Mehr als 1200 israelische Staatsbürger und ausländische Gäste fielen den Schlächtern zum Opfer. Begleitet wurden die Terroristen dabei von Kamerateams\, die ihre Taten auf Videos festhielten; nur wenige Stunden später fluteten Bilder von Mord\, Vergewaltigung und Folter die Sozialen Medien. Ungeschnitten und unzensiert\, sollten diese Bilder den Zweck erfüllen\, Jüdinnen und Juden eine Botschaft zu senden: Nirgendwo werdet ihr jemals sicher sein vor unserem Zugriff. \nAcht Monate sind seitdem vergangen\, doch die „TikTok-Intifada“ scheint kein Ende nehmen zu wollen. \nStändig produzieren und reproduzieren die (sozialen) Medien Bilder\, die sich – gewollt oder ungewollt – in die Logik der Täter einreihen.\nIm Vortrag möchte ich anhand ausgewählter Bilder aus den (sozialen) Medien erklären\, wie sich Antisemitismus nach dem 7. Oktober in Deutschland zeigt und erklären lässt.“ \nDer Eintritt ist frei.\nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de. \n 
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Peter R. Neumann: "Hamas: Grundlagen und Perspektiven eines zerstörerischen Systems"
DESCRIPTION:Am 7. Oktober 2023 überfielen Terroristen der Hamas israelische Ortschaften. Sie ermordeten und verschleppten israelische Männer\, Frauen und Kinder und taten ihnen unaussprechlich brutale Gewalt an. 134 Israelis befinden sich aktuell – sechs Monate später – noch immer in der Gewalt der Hamas; ihr Schicksal ist ungewiss. Gefeiert von vielen Zivilisten im Gazastreifen und in der arabischen Welt\, haben Hamas-Anführer seit dem 7. Oktober wiederholt öffentlich zum Ausdruck gebracht\, dass Hamas bei jeder sich bietenden Gelegenheit einen Angriff auf Israel wie am 7. Oktober 2023 wiederholen wird. In ihrer Gründungscharta ist die Vernichtung Israels als Ziel niedergelegt. \nDoch wer ist Hamas genau? Wie ist sie zu der Organisation geworden\, die seit 2007 den Gazastreifen regiert und einen Krieg gegen Israel\, aber auch gegen ihre eigene Bevölkerung führt? Wie kann man ihr entgegentreten und gibt es eine Chance auf einen wie auch immer gearteten Frieden\, so lange Hamas mit am Tisch sitzt? \nDer ausgewiesene Experte für Terrornetzwerke Peter R. Neumann bietet in seinem Vortrag zunächst grundlegende Informationen zur Geschichte und Perspektiven der Terrororganisation. Ausgehend von den Wurzeln der Bewegung und ihrer historischen Entwicklung\, beleuchtet er ihre Ziele\, Machtzentren und Aktivitäten. Um die Wirksamkeit der Hamas beurteilen zu können\, ist es darüber hinaus unerlässlich\, ihre internationale Vernetzung näher in den Blick zu nehmen. \nAbschließend fragt Peter R. Neumann: Ist Frieden mit der Hamas vorstellbar? Und: Ist ein (rein) militärischer Sieg über sie möglich? \nPeter R. Neumann ist Professor für Sicherheitsstudien am King’s College London und Research Fellow am Centre for the Changing Character of War (CCW) der Universität Oxford. Zwischen 2008 und 2018 leitete er am King’s College das weltweit renommierte International Centre for the Studies of Radicalisation (ICSR) und war 2017 außerdem Sonderbeauftragter der OSZE. Derzeit berät er u.a. die Europäische Kommission. Vergangenes Jahr erschien bei Rowohlt Berlin sein viel gelobtes Buch „Die neue Welt(un)ordnung“ über neue geopolitische Herausforderungen im Zuge der sogenannten Zeitenwende. Sein Buch „Die neuen Dschihadisten“ aus dem Jahr 2015 war ein Spiegel-Bestseller. Neumann hat in Berlin und Belfast Politikwissenschaft studiert und am King’s College London im Fach Kriegsstudien promoviert. Vor seiner wissenschaftlichen Karriere arbeitete er als Radiojournalist in Deutschland. \nGemeindesaal der Synagoge Trier\, Kaiserstraße 25\nDer Eintritt ist frei.\nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de.
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SUMMARY:Spielfilm: "Ein Sommer in Haifa"
DESCRIPTION:Dienstag\, 5. Dezember 2023 um 19:00 Uhr im Filmtheater Broadway\, Paulinstraße 18\, 54292 Trier\nIsrael 2010 \nBuch und Regie: Avi Nesher\nBesetzung: Tuval Shafir\, Adir Miller\, Tom Gal\, Dror Keren\, Neta Porat\, Maya Dagan\, Bat-El Papura\, Dov Navon \nAls Arik im Sommer 1968 einen Ferienjob bei dem undurchsichtigen Ehevermittler Yankele Braid annimmt\, ahnt der Teenager noch nicht\, dass diese Wochen sein Leben für immer verändern werden. Denn durch seine Arbeit taucht er nicht nur in die schäbige\, außergewöhnliche\, skurrile Welt der Hafenstadt Haifa ein\, die von ungewöhnlichen Personen und geheimen Geschichten bevölkert wird. Ohne es zu wissen\, lernt Arik auch so einiges über die Menschen und die Liebe. \nDer Eintritt ist frei.\nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de. \n 
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SUMMARY:Verschoben wegen Trauerfall: "An allem sind die Jud...Israelis schuld!" - Eine antisemitismuskritische Presseschau"
DESCRIPTION:Screenshot einer Tagesschau-Schlagzeile über einen angeblichen israelischen Luftangriff auf ein Krankenhaus in Gaza. Diese unkritisch von der Hamas übernommene Meldung erwies sich schnell als Propaganda-Fake.\nWegen eines Trauerfalls müssen wir die Veranstaltung leider verschieben. Einen neuen Termin geben wir rechtzeitig bekannt.\nMittwoch\, 22. November 2023 um 19:00 Uhr in der Synagoge Trier\, Kaiserstraße 25\, 54290 Trier\nEine Diskussionsveranstaltung zum Bild Israels und des Nahost-Kriegs in den deutschen Medien\, die wir in Zusammenarbeit mit der Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung (IIA) durchführen. Die IIA wird als Gesprächsgrundlage einen etwa halbstündigen Input geben. \nDer Eintritt ist frei.\nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de. \n  \n 
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SUMMARY:Spielfilm: "GOLDA"
DESCRIPTION:Dienstag\, 14. November 2023 um 19:00 Uhr im Filmtheater Broadway\, Paulinstraße 18\, 54292 Trier\nGroßbritannien 2023 \nRegie: Guy Nattiv\nDrehbuch: Nicholas Martin\nBesetzung: Helen Mirren\, Camille Cottin\, Rami Heuberger  \nDie israelische Premierministerin Golda Meir (Helen Mirren)\, auch bekannt als die „Eiserne Lady Israels“\, muss 1973 äußerst wichtige Entscheidungen treffen und ist für die Sicherheit ihres Landes verantwortlich\, als Ägypten\, Syrien und Jordanien an seinem heiligen Tag einen Überraschungsangriff auf Israel starten. Während des Jom-Kippur-Krieges liegt das Leben vieler Menschen in ihrer Verantwortung und sie muss sich gegen die rein männlichen Kabinettsmitglieder durchsetzen\, die ihr gegenüber feindselig gestimmt sind. (https://www.filmstarts.de/kritiken/291807.html) \nEintritt 5 €.\nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de. \n 
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SUMMARY:VERSCHOBEN: Staatsminister der Justiz a. D. Prof. Dr. Gerhard Robbers: „Gewaltenteilung\, Rechtsstaatlichkeit\, Demokratie - Zur Justizreform in Israel.“
DESCRIPTION:Gerhard RobbersFoto: DEKT/Jens Schulze \n\n\n\n\n\nAUFGRUND DES KRIEGES GEGEN ISRAEL WIRD DER VORTRAG AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN!\n\nVortrag im Rahmen der 10. Israelischen Kulturtage der DIG Trier am Sonntag\, 12. November\, um 19:00 Uhr im Gemeindesaal der Synagoge Trier\, Kaiserstraße 25.\n\nProf. (em.) Dr. Gerhard Robbers\, geb. 17. November 1950 in Bonn. 1979 Promotion Dr. iur. utr. (Univ. Freiburg)\, 1982-1984 wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht\, 1986 Habilitation für Öffentliches Recht\, Kirchenrecht und Rechtsphilosophie. 1988-89 Professor für Öffentliches Recht an der Universität Heidelberg\, seit 1989 an der Universität Trier. Ehemaliger Richter des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz; ehemaliger Leiter des Instituts für Europäisches Verfassungsrecht\, Universität Trier; ehemaliger Geschäftsführender Vorstand des Instituts für Rechtspolitik an der Universität Trier; Minister der Justiz und für Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz a.D.\n\nDer Eintritt ist frei.\n\nWir bitten um Anmeldung per Mail über trier@digev.de.\n\n\nDas Gesamtprogramm der Kulturtage folgt.
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Hans-Peter Kuhnen\, Universität Mainz: "Schlachtfeldarchäologie im Heiligen Land - von Masada bis Kfar Aza."
DESCRIPTION:Foto: Hans-Peter Kuhnen\nSonntag\, 5. November 2023 um 19:00 Uhr in der Synagoge Trier\, Kaiserstraße 25\, 54290 Trier\nEinen Vortrag zur Schlachtfeldarchäologie in Israel bietet aus Anlass des Gazakrieges die Deutsch-Israelische Gesellschaft Trier (DIG) in einer Sonderveranstaltung am Sonntag\, 5.11.2023 um 19:00 im Vortragssaal der Synagoge. Egal\, ob es sich um britische Stellungen des Ersten Weltkriegs an der Palästinafront\, um Stützpunkte arabischer Freischärler aus Israels Unabhängigkeitskrieg 1948 oder um Spuren der Massaker vom 7.10.2023 handelt: An allen diesen Tatorten wenden Archäologen ihre erlernten Dokumentationstechniken an\, um Abläufe zu rekonstruieren\, die durch Archivgut oder Überwachungskameras nicht oder nur unvollständig zu erfassen sind. Erste Erfahrungen auf diesem Feld sammelte die Archäologie im Heiligen Land 1932\, als der deutsche Althistoriker Adolf Schulten die römischen Belagerungswerke rings um die Aufständischenhochburg von Masada am Toten Meer studierte. In der Nachbarschaft orteten israelische Expeditionen seit den 1950er Jahren Stätten des sog. Bar-Kochba-Aufstandes (132 – 135 n. Chr.) gegen die Römer. Auch die „Hörner von Hattin“ in Galiläa rückten als Stätte der Entscheidungsschlacht zwischen Kreuzrittern und Salah ad-Din in den Fokus archäologischer Forschung. Für den Vortrag gewann die DIG Trier den Mainzer Archäologieprofessor Hans-Peter Kuhnen von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz\, der während der Anfangsphase des Gazakrieges zur Vorbereitung einer studentischen Exkursion Israel und Jordanien bereiste. \n— \nAls Archäologe und akademischer Lehrer befasst sich Hans-Peter Kuhnen (*23.3.1953 in Göppingen) schwerpunktmäßig mit dem Heiligen Land in römischer\, byzantinischer und frühislamischer Zeit. Nach Studium in München\, Heidelberg und Tel-Aviv promovierte er 1982 in München mit einer Arbeit über die römische Besiedlung des Karmel (Nordisrael). Während seiner beruflichen Tätigkeit 1982 – 2004 an archäologischen Museen in München\, Heidelberg\, Stuttgart und Trier realisierte er Ausstellungen über den jüdischen Widerstand gegen die Herrschaft Roms und veröffentlichte mehrere Bücher und Fachaufsätze zur Römerzeit in Mitteleuropa und im Nahen Osten. Seit seinem Wechsel an die Universität Mainz 2010 unternimmt er regelmäßig studentische Exkursionen nach Israel und Jordanien und leitet ein Forschungsprojekt zum frühislamischen Kalifenpalast Khirbat al Minya am See Genezaret. \nWeitere Information und Publikationsverzeichnis: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Kuhnen \nDer Eintritt ist frei.\nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de. \n 
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SUMMARY:Gedenk- und Solidaritätsveranstaltung aus Anlass des brutalen Überfalls auf den Staat Israel und seine Bürger
DESCRIPTION:Einladung 2023.10.31 – PDF-Version \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Daniel Botmann\n\n\n\n\nMit Vortrag von Daniel Botmann zur aktuellen Lage am Dienstag\, 31. Oktober\, um 19:00 Uhr im Foyer des Theaters Trier.\nUrsprünglich sollte diese Veranstaltung als Festveranstaltung zur Eröffnung der 10. Israelischen Kulturtage stattfinden. Angesichts des Krieges der Hamas gegen Israel sagen wir die Kulturtage ab bzw. verschieben sie auf einen späteren Zeitpunkt. Diese Vortragsveranstaltung wird trotzdem\, als eigenständige Veranstaltung\, stattfinden und inhaltlich auf die aktuelle Situation Bezug nehmen. \nDaniel Botmann ist Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland. Er wurde 1984 in Tel Aviv geboren und ist in Trier aufgewachsen. \nEr studierte an der Universität Trier Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre und war nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts tätig. Seit 2013 war er Lehrbeauftragter an der Universität des Saarlandes für Verfassungs- und Staatsorganisationsrecht. \nVon 2005 bis 2011 hatte er das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz inne. \nDaniel Botmann ist Mitglied im Beirat Innere Führung der Bundeswehr\, Mitglied im Beirat des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks und Prüfer bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien sowie bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK). Er spricht Deutsch\, Englisch\, Hebräisch und Russisch\, ist verheiratet und hat zwei Kinder. \nProgramm\nBegrüßung\nVorsitzender der DIG Trier Dr. medic. Mark Indig \nAnsprachen\n– Oberbürgermeister der Stadt Trier Wolfram Leibe\n– Beauftragte für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen\nStaatskanzlei Rheinland-Pfalz Monika Fuhr\n– Politische Geschäftsführerin der DIG e. V. (Bund) Sarah Laubenstein \nVorstellung Keren Hayesod – Vereinigte Israel-Aktion e.V.\nRepräsentantin Stella Syrkin \nVortrag zur aktuellen Lage\nGeschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland RA Daniel Botmann \n  \nAnmeldung bitte per E-Mail! Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail-Adresse trier@digev.de.\n————————————————————— \nVorschau auf und Einladung für weitere Veranstaltungen der DIG Trier im November und im Dezember 2023 (Anmeldung s. o.):\n5. November 2023 Vortrag in der Synagoge Trier zu aktuellen Herausforderungen archäologischer Arbeit in Israel\nDr. Hans-Peter Kuhnen\, Universität Mainz \n14. November 2023 Filmvorführung im Broadway Trier: Golda (mit Helen Mirren als Golda Meir)\nEintritt 5\,00 Euro! \n5. Dezember 2023 Filmvorführung im Broadway Trier: Ein Sommer in Haifa\nKostenfrei!
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SUMMARY:Dr. Ruth Eitan: "Zeitenwende in Israel – Und in Deutschland?"
DESCRIPTION:Foto: Ruth Eitan \nWir müssen reden – Einladung zum Gespräch mit Dr. Ruth Eitan über Israel und Deutschland \nZeitenwende in Israel – Und in Deutschland? \nWann: Sonntag\, 29. Oktober um 17 Uhr – Wo: Welschnonnenkirche\, Flanderstr. 2\, 54290 Trier \nDie Anglophone Katholische Gemeinde in Trier lädt zu einem Gespräch mit der Israelischen Historikerin Dr. Ruth Eitan ein. Die aktuellen Bilder aus dem Süden Israels machen sprachlos und lassen jedem Aufrichtigen keine Ruhe. Der Schock in Israel\, aber auch in Deutschland\, sitzt vor so viel Grausamkeit und Hass\, auch auf unseren Straßen\, tief. \nAls internationale Gemeinde kennen viele unserer Mitglieder den islamischen Terror auch aus ihren Herkunftsländern\, wo er sich gezielt gegen Christen richtet. Gerade deshalb können wir den Schmerz in Israel gut nachvollziehen und wollen wieder zu einer Stimme finden\, die es uns zunächst beim Gedenken an die Opfer verschlug. Deshalb müssen wir reden\, denn für jeden Demokraten kann Schweigen keine Option mehr sein. \nUnser Gast: \nFrau Dr. Eitan studierte an der Ben Gurion University (BGU) in Israel Geschichte und Politikwissenschaft. Darauf folgte die Promotion an der gleichen Universität zum Thema “Die Ur-Burschenschaften”. An den Hochschulen BGU\, IDC (Interdisziplinäre Zentrum Herzliya\, private Forschungsschule) und dem Sapir College lehrte sie deutsche und moderne Geschichte. \nSie engagierte sich von 1994 bis 2006 für die Entwicklung von Curricula für die akademischen Studiengänge im Bereich Sicherheit an der Ben-Gurion-Universität. Als Projektmanagerin initiierte sie die internationale Zusammenarbeit am Zentrum für Deutsche Studien an der BGU. \nSie leitete als Professorin für Deutsche Geschichte von 2003 bis 2020 zahlreiche interkulturelle Projekte am größten öffentlichen College Israels\, dem Sapir College im Kreis Sha’ar HaNegev\, welches Kontakte zur Hochschule Trier pflegt. Dort war sie auch die Leiterin des Akademischen Auslandsamtes. \n Zwischen 2008 und 2015 war sie Vorstandsmitglied der DIZF (Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum) und beriet Personen des öffentlichen Lebens und Organisationen in Bezug auf die deutsch-israelische Zusammenarbeit. \nMit Deutschland ist Frau Dr. Eitan fest verbunden. Zur Zeit ist sie die Hauptdelegierte des Jüdischen Nationalfonds (Keren Kayemeth LeIsrael) in Deutschland und hat so einen direkten Blick auch auf die Deutsche Gesellschaft und ihr aktuelles Verhältnis zu Israel. \nAnglophone Katholische Gemeinde im Bistum Trier\, Flanderstr. 2\, 54290 Trier \nIn Zusammenarbeit mit der AG Trier der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
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SUMMARY:❗️  Demo #StandWithIsrael in Trier - Mittwoch\, 11. Oktober 2023\, 18:00 Uhr\, Porta-Nigra-Vorplatz
DESCRIPTION:Am 7.10.23\, während des Schabbats und des jüdischen Feiertags Simchat Tora\, entschlossen sich Angreifer der Terrororganisation #Hamas die Grenze vom Gazastreifen nach Israel zu überqueren und brutale Angriffe auf die israelische Zivilbevölkerung zu verüben. Sie brachen in Häuser ein\, setzten Straßen in Brand\, nahmen Geiseln. Bis jetzt wurden über 3.000 Raketen von der Hamas auf #Israel abgefeuert.\n\n\nMittlerweile wird Israel auch aus dem Libanon durch die Hisbollah angegriffen. Alarmsirenen und Explosionen rissen israelische Bürger von Sderot bis Tel Aviv aus dem Schlaf\, als Raketen in dicht besiedelten Gebieten einschlugen.\n\n\n#Antisemitismus ist die Grundlage und Antriebskraft dieses Terrors. Die Antisemiten töten wahllos und wollen die Vernichtung Israels.\n\n\nAufgrund dieser Ereignisse\, laden wir Sie ein\, sich am Mittwoch\, den 11.10.\, um 18:00 Uhr zu versammeln\, um unsere Solidarität mit dem israelischen Volk angesichts dieses tödlichen palästinensischen Terrorismus zu bekunden. Lassen Sie uns gemeinsam Israel unterstützen.\n\n\nEinladende Institutionen sind (wird ergänzt):\n\n\nJuFo Trier\nDeutsch-Israelische Gesellschaft Trier\nInitiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier\nHinenu – Jüdischer Studierendenverband für Rheinland-Pfalz und Saarland
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SUMMARY:Kulturwochen gegen Antisemitisms
DESCRIPTION:Plakat Kulturwochen 2023_A1_v2 \nEine VA der Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier \ngefördert von der DIG AG TRIER \nDie Kulturwochen sollen auf den grassierenden Antisemitismus in der Kunst- und Kulturszene aufmerksam machen\, der sich zuletzt etwa im sog. #Documenta-Skandal manifestierte.\nDie Vernissage der Ausstellung “’Nächstes Jahr in…’ Comics und Episoden jüdischen Lebens” eröffnet am 7. September 2023 die Kulturwochen. Nach einer kurzen Eröffnungsrede findet ein Gespräch über die Ausstellung mit Tine Fetz (Künstlerin) und Jonas Engelmann (Ventil Verlag) statt.\nWer hörte je vom berüchtigten jüdischen Räuberhauptmann Abraham Picard\, dem sich selbst der Schinderhannes unterordnete? Oder von der 1947 gegründeten jüdischen Berufsfachschule Masada in Darmstadt\, in der Jugendliche\, die Krieg und die Konzentrationslager überlebt hatten\, auf ein Leben in Israel vorbereitet wurden? Für die Anthologie »Nächstes Jahr in« wurden ungewöhnliche Episoden jüdischen Lebens zusammengetragen und in Comicstrips übersetzt. Daraus formt sich ein Panorama jüdischer Geschichte in Deutschland – ein Blick auf die Vielfalt des Judentums\, auf Ausgrenzung und Assimilation\, Verfolgung\, Aufbruch und Ankommen. Ohne Klischees zu bedienen\, blicken die Zeichner:innen auf religiöse Rituale\, jüdische Kunst und Kultur\, auf Alltagsantisemitismus\, Verfolgung und #Widerstand und nicht zuletzt auf jüdischen Humor. Sie erzählen von Exilant:innen\, von Kaufleuten und Künstler:innen\, von Musiker:innen und Gauner:innen.\nDie Ausstellung kann während der Kulturwochen (07.-28. September) entweder auf Anfrage eingesehen werden oder eine Stunde vor jeder Veranstaltung der Kulturwochen\, die im Kulturspektrum stattfindet.\nWir freuen uns auf euren Besuch!\nAlle Veranstaltungen der Kulturwochen im Überblick: \nUni Trier: Kulturwochen gegen Antisemitismus (uni-trier.de)
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SUMMARY:Matthias Küntzel: "Iranischer Aufstand und nukleare Bedrohung: Wie sollte der Westen reagieren?"
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion \nDie vermeintliche Stabilität des Regimes in Iran gerät ins Wanken. Seit der Ermordung von Jina Mahsa Amini im September letzten Jahres reißen die Aufstandswellen gegen das Mullah-Regime nicht ab. Der beispiellose Mut der Mädchen und Frauen\, die massenhaft ihre Schleier entfernen und damit ihr Leben riskieren\, hat alle übrigen Segmente der Gesellschaft mobilisiert: Nicht nur Lehrer und Professoren streiken\, sondern auch die Arbeiter der großen Öl- und Gasfirmen und die konservativen Händler des Teheraner Basars. Das Regime versucht\, diese erste progressive Revolution in der Geschichte des Nahen Ostens in einem Blutbad – mithilfe von Scharfschützen\, Hinrichtungen\, Vergewaltigungen und Folter – zu ertränken. Wird es damit durchkommen?\nSo\, wie die iranischen Machthaber gegen die eigene Bevölkerung wüten\, so wüten sie in der Region. Dieses Regime ist keine Status Quo-Macht\, sondern eine Macht\, die die Welt revolutionär verändern will. Seine Leidenschaft\, den jüdischen Staat zu zerstören\, beruht auf einem religiös inspirierten Hass auf Juden und den Staat Israel. Auch ohne Atomwaffen hat der Iran die Region – Irak\, Syrien\, Libanon und Jemen – mit Terror\, Krieg und Chaos überzogen. Mit Atomwaffen würde sich ein Regime unangreifbar fühlen\, das als einziges Land der Welt den Holocaust leugnet und offen erklärt\, ein Mitgliedsland der Vereinten Nationen auslöschen zu wollen. Doch kann die iranische Bombe noch verhindert werden? Und falls ja: wie?\nÜber diese aktuellen und drängenden Fragen wird unser Referent vortragen und Antworten zur Diskussion stellen. Dr. Matthias Küntzel ist Politikwissenschaftler und Historiker\, der mehrere Bücher über den Iran und die deutsch-iranischen Beziehungen veröffentlicht hat. Er war zwischen 1984 und 1988 als Atomexperte bei der grünen Bundestagsfraktion angestellt und ist heute u.a. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Mitglied im advisory board der in New York ansässigen Organisation United Against a Nuclear Iran. 2011 verlieh ihm die Anti-Defamation League wegen seines Engagements gegen Antisemitismus den Paul-Ehrlich-Günther Schwerin Menschenrechtspreis. 2022 wurde er von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover mit dem Theodor Lessing-Preis für aufklärerisches Denken und Handeln ausgezeichnet. Mehr Informationen auf www.matthiaskuentzel.de.\nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Gemeindesaal der Synagoge Trier\, Kaiserstraße 25\, Trier\, Deutschland
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SUMMARY:"Jude sein. Ansichten über das Leben in der Diaspora." Lesung mit Sandra Kreisler
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG TRIER \nIn 31 kurzen Polemiken\, die auf jeweils aktuellen Geschehnissen aufbauen\, beschreibt Sandra Kreisler das Gefühl\, als Jüdin in Deutschland\, Österreich\, Europa zu leben. Radikal parteiisch\, weil der Gegner übermächtig scheint\, benennt sie den ‚Antisemitismus 2.0’\, der sich über den vermeintlich rechtschaffenen Weg der Israelkritik ungestört seinen Weg ins Herz unserer Gesellschaft bahnt\, und\, von Fakten unbeleckt\, seine Wurzeln gleichermaßen in linke\, rechte und Mainstreamdebatten schlägt.\nDünnhäutig und verletzlich\, zugleich bissig und immer wieder auch mit dem berühmten Kreisler’schen schwarzen Humor ausgestattet\, offenbaren ihre Essays\, wie tief der Antisemitismus immer noch unbemerkt – und vor allem weitgehend unbekämpft – unserer Gesellschaft innewohnt. \nSandra Kreisler\, geboren in München\, US-amerikanische Staatsbürgerin\, als Tochter von Georg Kreisler und Topsy Küppers im direkten Umfeld von Literatur\, Theater\, insbesondere des literarischen Chansons und des Kabaretts aufgewachsen. Sie arbeitet als freiberufliche Sängerin\, Schauspielerin\, Wortakrobatin\, Lehrerin\, Sprecherin\, Regisseurin und Autorin und lebt in Berlin und in der Schweiz. Ihr Podcast „Geschüttelt und berührt“ erscheint bei „Mena-Watch. Der unabhängige Nahost-Thinktank“. \nEintritt frei
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LOCATION:Gemeindesaal der Synagoge Trier\, Kaiserstraße 25\, Trier\, Deutschland
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SUMMARY:Stand with Israel!
DESCRIPTION:Kundgebung: Samstag\, 15.05.2021\, 14:00 bis 16:00\, Porta Nigra \nSeit einigen Tagen greifen die Terrorist*innen der Hamas aus dem von ihnen beherrschten Gazastreifen die israelische Zivilbevölkerung mit hunderten Raketen an.\nUnsere Gedanken sind bei bei allen Menschen in Israel und der Region. Wir hoffen\, dass diese jüngste Gewalteskalation der Hamas so schnell wie möglich beendet\, und der Weg wieder frei wird für ein ernsthaftes Bemühen um ein friedliches Miteinander von Jüd*innen und Araber*innen. \nDass es im Zusammenhang mit der Eskalation in Israel in deutschen Städten zu Angriffen auf die Synagogen kam\, ist nicht hinnehmbar. Es wurden Steine geworfen\, israelische Fahnen verbrannt. Auch in Trier gab es am Mittwoch eine israelfeindliche Demonstration unter Beteiligung der NPD\, auf der Hamas-Flaggen geschwungen wurden. \nVor Antisemitismus und Terrorismus darf man keinen Millimeter weichen! Gegen jeden Antisemitismus! Solidarität mit Israel! \nAlle Freund*innen und Unterstützer*innen Israels sind herzlich eingeladen.\nAufgrund der COVID-19-Pandemie ist das Einhalten von 1\,50 Metern Mindestabstand untereinander sowie das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend
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